Coburg: Neonazi und Mitglied der CSU?

In Coburg ist offenbar eine Führungsfigur der lokalen, neonazistischen Szene seit mehreren Jahren Mitglied der CSU. Mario K. ist eine der maßgeblichen Personen der in Coburg agierenden Nazikameradschaft „Fränkischer Heimatschutz“. Nach Informationen die Provincia Franconia vorliegen, soll er außerdem Mitglied bei den Christsozialen in der oberfränkischen Stadt sein.

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Braune Töne aus Oberfranken Vol.II – Die Lichtenfelser Band Burning Hate

Bereits im November beschäftigte sich Provincia Franconia in einem Artikel mit neonazistischer Musik aus Oberfranken. Damals lag der Schwerpunkt der Berichterstattung im Landkreis Hof, die Band Burning Hate wurde nur beiläufig erwähnt. Um den Überblick über die braune Musikszene abzurunden handelt dieser Artikel nun von den Nazirockern aus Lichtenfels.

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Fürth: Einschüchterung als politisches Werkzeug

„Achtung Linksextremistin“ steht großgeschrieben auf den Plakaten rund um ihren Arbeitsplatz. Darauf befindet sich ein Foto der Sprecherin des „Fürther Bündnis gegen Rechts“ und ein diskreditierenden Text.

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Die Studentenverbindung Thessalia zu Prag in Bayreuth – eine Bestandsaufnahme

Der Triumph der extremen Rechten beim außerordentlichen Burschentag der Deutschen Burschenschaft (DB) am Wochenende in Stuttgart hat für mediales Aufsehen gesorgt. Bei dem Sondertreffen von Abgesandten der etwa 100 Burschenschaften in der DB hatten sich am Wochenende in allen Belangen völkische Bünde gegen die eher gemäßigten Burschenschaften durchgesetzt. Auch im oberfränkischen Bayreuth existiert ein Rechtsausleger der DB: Die Burschenschaft Thessalia zu Prag in Bayreuth.

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Justiziables aus Bayern

Die Nürnberger Generalstaatsanwaltschaft steht im Verdacht im Fall Gustl Mollath „pflicht- und rechtswidrig“ gehandelt zu haben. Der Ingenieur ist seit 2006 im Bayreuther Bezirkskrankenhaus zwangsweise in der Psychiatrie untergebracht. Auch die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) steht im Fadenkreuz der Kritiker. In Rosenheim wurde der mittlerweile vom Dienst suspendierte Polizeichef zu elf Monaten auf Bewährung verurteilt. Er hatte einen gefesselten Schüler derart mißhandelt, dass er eine stark blutende Platzwunde an der Lippe davongetragen hatte. Zudem brach ein Schneidezahn, andere Zähne wurden geschädigt.

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Bayreuth: Teilprivatisierung der Flüchtlingssozialarbeit

Die Flüchtlingsberatung der Caritas in Bayreuth kann bis Ende 2013 aufrechterhalten werden, teilte der Verband auf einer heutigen Pressekonferenz mit. Möglich wird dies weil mehrere „Serviceclubs“, namentlich der Lions Club und der Rotary Club, die Caritas mit 27.500 Euro unterstützen. Die Aufrechterhaltung der Betreuung von Flüchtlingen in der Stadt und im Landkreis Bayreuth durch die Caritas ist durchweg zu begrüßen, der Umstand dass der Wohlfahrtsverband dabei auf Fundraising angewiesen ist weist dagegen in eine falsche Richtung.

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[Groundhopping] Hertha BSC Berlin vs FC St. Pauli 1910

Eigentlich sollten Montagsspiele abgeschafft werden, aber St. Pauli gegen Hertha im Berliner Olympiastadion konnte sich die fränkische Reisegruppe nicht entgehen lassen. Also machte man sich nach wochenlanger Vorfreude auf den Weg, als Verpflegung eine Kiste Astra und eine undichte Wasserflasche. Nach dem obligatorischen Stau auf der A115 erreichten wir das Stadion und konnten den befreundeten Brandenburger Fananhang begrüssen.

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Staatliche Unterstützung beim Aufbau fränkischer Nazistrukturen? [Update 15.11.]

Leistete das bayerische Innenministerium tatkräftige Unterstützung bei dem Aufbau von fränkischen Neonazistrukturen in den 90er Jahren? Wurde ein neonazistisches Online-Netzwerk mit staatlichen Geldern aus dem Boden gestampft und hat ein Beamter der bayerischen Sicherheitsbehörden Straftaten begangen um sich in der rechten Szene in Bayern einen Namen zu machen? Neueste Medienberichte legen dies nahe, die bayerische Staatsregierung ist nun in Erklärungsnot.

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Braune Töne aus Oberfranken

Seit dem Jahr 2005 existiert in Oberfranken ein Netzwerk brauner Musiker das nicht nur in Bayern aktiv ist. Beobachter der Szene vermuten den Schwerpunkt seit langem im Landkreis Hof, das bayerische Innenministerium bestätigt dies nun in der Antwort auf eine Anfrage (Drucksachennummer 16/14681) zu neonazistischer Musik in Oberfranken.

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Klingenberg – Flüchtlingsunterbringung „zu zentral“?

Wie bereits berichtet stößt die geplante Unterbringung von ca. 30 Asylsuchenden in einem leerstehenden Hotel im unterfränkischen Klingenberg auf starke Ablehnung vor Ort. Nach einer Stadtratssitzung am Montag wurde nun eine Unterschriftenaktion gegen den Standort ins Leben gerufen, der Bürgermeister Ralf Reich­wein (CSU) äußerte sich in einem Interview mit Main TV gewohnt fragwürdig.

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